geschichts.net - oben

geschichts.net banner
Home | Sitemap


Antike: Aufsatz: Die Anfänge der Römischen Geschichte

Autor: Florian Brauel (FB)

DIE ANFÄNGE DER RÖMISCHEN GESCHICHTE

Die Anfänge
Etrusker und Griechen
Gründungsmythos
Königszeit
Republik
Ständekämpfe

Italien in der Zeit der Römischen Republik müssen wir ohne Sizilien und Sardinien betrachten. Die nördliche Grenze befindet sich ungefähr auf einer Linie der heutigen Städte Pisa und Rimini.

Landschaft: Der Name stammt von einem süditalischen Stamm, den so genannten "Jungstierleuten" (vitulus). Teilweise hat sich das Landschaftsbild im Vergleich zu heute stark verändert: z.B. befanden sich an der Südspitze Italiens in Kalabrien dichte Wälder (Sila-Wald), während die Gegend heute sehr karg ist. Ziegenhaltung, Urbarmachung, Verhüttung von Metallen und der Bau z.B. von Schiffen haben aus dem Gebiet eine verkarstete Landschaft gemacht.

Die Völker Italiens sind außergeöhnlich verschiedenartig. Man muss zwischen den Alteingesessenen und den Eingewanderten unterscheiden. Im Norden befanden sich die Gebiete der Kelten, italische Stämme im Norden waren die Umbro-Sabeller mit den Umbrern, Sabinern, Äquern und Marsern. Südlich waren die Osker ansässig, unter ihnen die Samniten. Im Westen waren die Latiner-Falisker heimisch (verwandt mit den Italikern) und im Osten gab es u.a. die Veneter, Daunier, Messapier und die Salentier.

Zwei besondere Völker, die für die Entstehung und das Aufstreben Roms eine Hauptrolle spielen sollten, waren die Etrusker und die Griechen. Während die Griechen an den Küsten Süditaliens und Siziliens siedelten, war das Zentrum der Etrusker in Etrurien, der heutigen Toskana. Beide Völker nahmen wegen ihrer hochentwickelten Kultur und der Tatsache, dass sie in Städten organisiert waren, eine Sonderstellung ein (ab dem 8. Jahrhundert v. Chr.).

Die Etrusker nehmen nicht nur für die Forschung eine mysteriöse Stellung ein: man weiß bis heute nicht, woher dieses Volk stammt und die Besonderheiten ihrer Kultur bilden seit je her einen Reibungspunkt für die Menschen. Für ihre Herkunft gibt es zwei Theorien: Die erste Theorie besagt, dass die Etrusker aus dem ägäischen Raum eingewandert sind, die zweite Theorie geht davon aus, dass sie "Autochthone" sind, d.h., sie wurden "aktiviert" durch kulturellen Kontakt mit den Griechen. Das hieße, dass es ein Volk war, dass schon vorher in Italien gelebt hat und durch kleinere Einwanderungen zu dem mächtigen Volk wurde. Hierbei ist es möglich, dass die Etrusker die Träger der "Villanova"-Kultur sind, auf dessen Überreste man bei Ausgrabungen gestossen ist.

Die Etrusker und die Griechen waren in Städten organisiert, jedoch gab es zu keiner Zeit eine geschlossene Gemeinschaft - zum Glück von Rom waren die etruskischen Städte von einer Rivalität untereinander geprägt, allerdings gab es ein gemeinsames religiöses Zentrum. Man weiß recht wenig über die politsiche Organisation der Etrusker, jedoch, dass es einen 12- Städtebund (die Zahl 12 ist ein Stereotyp, es waren wohl mehr als 12 Städte) gab. Zudem kennt die Forschung einen etruskischen Beamten, der wahrscheinlich wenig Bedeutung hatte. Die politische Ordnung war monarisch ausgerichtet, ein Stadtherr (lucumo) leitete das Geschick der etruskischen Stadt. Zudem gab es eine starke Schicht adliger Herren. Archäologische Funde brachten die Herrschaftsinsignien zu Tage: Goldkranz, Axt mit Rutenbündeln. Innere Spannungen verhinderten eine Demokratisierung. Die Einwanderungstheorie vorausgesetzt, sind die Etrusker möglicherweise durch den Erzreichtum in das Gebiet um Elba "gelockt" worden.

Die Ausdehnung des etruskischen Gebietes erfolgte durch diverse Stadtgründungen (unmittelbar nördlich von Rom: Veji, Tarquinii und Caere; sowie im Süden (Rom). Sie gingen nicht von der gesamtetrurischen Gesellschaft aus, sondern wurden von einzelnen Städten und Adligen forciert (7. und 6. Jahrhundert). Im Süden stießen die Etrusker auf Widerstand der Osker und Griechen (die Stadt Kyme). Doch stärker als der Expansionsdrang der Etrusker war ihr Handel ausgeprägt, vor allem im westlichen Mittelmeerraum. Sie waren gute Seefahrer und berüchtigte Seeräuber und stellten somit eine Konkurrenz zu den Griechen dar. Es gab also Interessenskonflikte im Handel und durch die griechischen Expansion nach Westen. Die Streitereinen mündeten in einer großen Seeschlacht vor der corsischen Stadt Alalia (540 v. Chr.), bei der mit Hilfe der Karthager der Seehandel im nordwestlichen Mittelmeer gesichert wurde. Im 5. Jahrhundert jedoch, beginnt der Niedergang der etruskischen Macht mit der Vertreibung der Tarquinier aus Rom. Als die Etrusker versuchten, die Griechen aus Kampanien zu vertreiben, gab es eine vernichtende Niederlage durch die syrakusische Flotte unter Hieron bei Kyme (474 v. Chr.). Auch die Vorherrschaft in Kampanien und Latium brach langsam zusammen, denn die Etrusker wurden druch die Latiner und Osker im Süden, sowie die Kelten im Norden geschwächt (Ende des 5. Jahrhunderts). Ca. 396 wurde Veji, die Hauptkonkurrentin Roms, vernichtend durch die Römer geschlagen, danach folgten schwere Schläge gegen Caere und Tarquinii (Caere wurde in den römischen Staatsverband aufgenommen, Tarquinii behielt einen Rest an Unabhängigkeit). Später, im 3. Samnitenkrieg, wurden alle etruskischen Städte mehr oder weniger freiwillig in den das römische Bundesgenossensystem eingefügt. Als 264 v. Chr. Volsitii Veteres fiel, war dies das Ende der Etrusker.

Die etruskische Sprache ist indogermanischen, die Schrift griechischen Ursprungs. Die Religion der Etrusker unterscheidet sich bei den vielen Gemeinsamkeiten, die die Erusker mit den Griechen haben, doch sehr stark von der griechischen: Für die Etrusker sind die Kräfte der Natur (wie z.B. Stürme) göttliche Zeichen (oder Erscheinungen). Hieraus ergibt sich ein komplexes Lehrgebäude. Im Gegensatz zu dem dämonischen Jenseits der Griechen unter Hades, herrschte unter den Etruskern ein ausgebildeter Jenseitsglaube vor. Das Jenseits entsprach dem irdischen Leben. Man vertraute der sogenannten Mantik, d.h. der Lehre der Ausdeutung göttlicher Vorzeichen, hierbei u.a. der Eingeweideschau (vor allem der Leber), Blitz und Donner, Vogelflug und die Nahrungsaufnahme der Hühner. Die Römer sollten später diese Zeichen übernehmen.

Die Griechen übten durch die Stadt Kyme (etwa 200 km südlich von Rom) Einfluss auf die Osker, Latiner und Etrusker aus. Anfangs gab es vorwiegend griechische Ackerbaukolonien, der Handel gewann erst später an Einfluss. Der westliche Mittelmeerraum mit seinem politischen Vakuum stellte einen perfekten Siedlungsort für die Griechen dar. Karthagische Kolonien besaßen kein Wehrpotential, Frieden war Voraussetzung für ihre Existenz - dies ging sogar soweit, dass Karthago (auch später noch) "Schutzgelder" an benachbarte Städte und Völker bezahlte. Andere Völer hatten ihre Machtzentren im Binnenland und waren nicht an den Küstengebieten interessiert. Vom 8. bis 6. Jahrhundert gab es zahlreiche griechische Stadtgründungen (Syrakus, Messina und Kyme wurden bedeutsame Städte). Anfangs konnten die Etrusker die Griechen von ihren Küsten und Korsika vertreiben. Die Phönizier schlossen sich bald unter der Führung Karthagos zusammen, um einen Gegenpol zu den Griechen bilden zu können.

Sizilien war und sollte später auch immer wieder Kampfplatz rivalisierenden Mächte werden. Karthago gelang es, den westlichen Mittelmeerraum (Spanien, Nordafrika und das westliche Sizilien) von den expandierenden Griechen frei zu halten. Syrakus versuchte, die Karthager von Sizilien zu verdrängen, aber ebenso herrschten Kämpfe der Griechen untereinander um Land und Handelsraum. Mit der Zeit konsolidierten sich die Verhältnisse durch das Erstarken der Etrusker und Karthager, sowie durch die Rivalität der verschiedenen griechischen Städte untereinander; sie verhinderten festgefügte Bündnissysteme durch ihren Stadtcharakter. Damit war das Vorwärtsstreben der Griechen beendet.

 

Für die Gründung Roms wurde ein Mythos erschaffen, mit dem die Römer sich gegenüber den Griechen für die gewachsene Herrschaft zu legitimieren suchten. Durch den großen Zusammenhang mit der griechischen Vorzeit soll deshalb die Gründung im Jahr 753 v. Chr. stattgefunden haben: Als Urvater wird Aeneas genannt, der mit seinem Vater auf den Schultern aus dem brennenden Troja flieht. Nach langer Irrfahrt, die ihn unter anderem nach Karthago zur Königin Dido bringt und auf der er mit dem Idol Palladion flieht, landet er endlich im von den Göttern bestimmten Latium und heiratet Lavinia. Dort festigt er seine Macht nach Heldenepos und gründet die Stadt Lavinuium. Daraufhin entrückt er zu den Göttern (Apotheose). Sein Sohn Julus wird König (er ist der Gründer Alba Longas). Hier setzt die sagenhafte Überlieferung der Herrschaft der Sieben Könige ein. Die unmittelbare Vorgeschichte Roms beginnt: Der böse Amulius drängt seinen Bruder, den König Numitor, aus der Herrschaft. Um dessen Familie auszurotten, verbannt er die Tochter Numitors, Rea Silvia, zum Dienst bei der Göttin Vesta, was mit strikter Keuschheit verbunden ist. Doch durch göttliches Schicksal wird Mars auf Rea Silvia aufmerksam. Sie bekommt die Zwillinge Romulus und Remus. Als Mulius dieses entdeckt, lässt er die Brüder auf dem offenen Meer aussetzen. Doch dann werden sie an Land getrieben uund von einer Wölfin gefunden, die sie säugt. Der Hirte Faustulus erzieht Romulus und Remus und erzählt ihnen die Geschichte ihrer Herkunft. Daraufhin töten sie Amulius und setzen ihren Großvater Numitor wieder als König ein. Sie gründen die Satdt Rom. Nach einer augirium (Befragung der Götter), wer Herrscher der neuen Stadt sein soll und Romulus genannt wird, verspottet Remus seinen Bruder und die Stadt - Romulus erschägt Remus und wird erster König von Rom.

Die Archäologie hat Bodenfunde auf dem Palatin gemacht (später auch auf dem Esquilin Hügel), die auf früheisenzetliche Siedlungen im 9. und 10. Jahrhundert schließen lassen. Ebenso gab es wohl spätere Siedlungen auf dem Quirinalshügel und in der Ebene, dem späteren Forumstal. Da die Siedlungen nur wenige hundert Meter auseinander liegen, kann man annehmen, dass sie keine getrennten Staatswesen waren. Zudem gab es einen religiösen bzw. sakralen Mittelpunkt auf dem steilen Kapitolshügel mit heiligen Stätten für den Himmelsgott Juppiter. Der Standort der ersten Siedlungen ist durch eine Tiberfurt begünstigt, die die Hauptroute zwischen Latium und Etrurien darstellte; an dieser Stelle endete die Schiffbarkeit des Flusses.

Wann genau wir von der Stadtwerdung Roms sprechen können, ist schwer zu sagen. Zuerst müssen wir uns überlegen, was wir als Stadt bezeichnen wollen: Wenn man die etruskische und griechische Stadtform als Voraussetzung nimmt, dann müsste die Stadt nicht nur das durch eine Mauer begrenzte Wohn- und Wirtschaftszentrum einer Region sein, sondern auch der religiöse und politische Mittelpunkt der in der Gegend siedelnden Bevölkerung. Hierbei hätte sich dann um 600 v. Chr. eine stufenweise Ausbildung des städtischen Gemeinwesens entwickelt. Eine andere Theorie besagt, dass Rom durch einen einmaligen Zusammenschluss, einen so genannten Synoikismos, der ethnisch ungleichen, d.h. Latiner und Sabiner, Kleinstadtsiedlungen und vorher politisch unabhängigen Parteien auf dem Palatin und den Hügeln zu einer Großsiedlung, bzw. Stadt, wurde. Für diese Theorie sprechen archäologische Daten, z.B. die doppelte Ausführung mancher religiöser Einrichtungen.

Die Stadtwerdung Roms ist höchstwahrscheinlich nicht ohne Hilfe der Etrusker vorangeschritten: 1.) nur die Etrusker und die Griechen waren in Städten organisiert. Allerdings lag die griechische Stadt Kyme hunderte von Kilometern entfernt, das etruskische Veji nur 20 km. 2.) Der Name Rom stammt von Ruma, dem etruskischen Geschlecht der Romulier. 3.) Die Insignien der Herrschaft sind eindeutig etruskischer Herkunft: Goldkranz, Schnabelschuhe, Purpurtunika und - mantel, Rutenbündel und Beil (fasces) etc. Somit kann man sagen, dass die eigentliche stadtwerdung Roms "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das Werk eines Etruskers war" (Jochen Bleiken), der als rex (Herrscher) das neue politische Gebilde lenkte (ungefähr 7. Jahrhundert). Wahrscheinlich herrschten in der jungen Stadt etruskische Lebensart und Kultur, während die etruskischen Adligen die restliche Bevölkerung politisch bevormundeten. Mit der Zeit jedoch stieg auch das Ansehen der latinischen Adelsschicht. Man kann davon ausgehen, dass der Zusammenschluss anfangs zur Verteidigung und für Beutezüge erfolgt war.

 

Die Königszeit: Dem König stand ein Adelsrat zur Seite, der Senat (von senex, also Rat der Alten; der Senat war in der Zeit nach dem Tod eines Königs mit der einsetzung von interreges (Zwischenkönig) betraut und zumindest in der letzten Phase des Königtums an der Bestellung des Nachfolgers beteiligt; generell traten jedoch die Nachfahren des Königs die Herrschaft an. Der König war der höchste Gewaltenträger: er war vor allem Heeresführer, vertrat das Gemeinwesen gegenüber den Göttern und leitete die Sitzungen des Senates und die Versammlung der Bürger. Die Bürger waren nach Sippenverbänden (curiae) organisiert, die Bürgerversammlung hieß comitia curiata. Sie trat zwei Mal jährlich und je nach Bedarf zusammen. Man beriet sich vor allem über Kriegserklärungen, Veränderungen, Erweiterungen des Staates durch Aufnahme von Sippen und Familien. Kennzeichnend für die comitia curiata war die gentilizische Zusammensetzung. Das Votum des Familienvorstehers war entscheidend; bei ihm lag bis auf Mord und politische Straftaten die Entscheidung in privat- und strafrechtlichen Fragen (nach geltenden Sittenvorstellungen). Allerdings herrschte die Vorstellung, dass Recht weitesgehend religiös und an sakrale Riten gebunden war, ein Schuldspruch galt als göttliche Willenssetzung. Kernstück der sozialen Ordnung war die Familie (familia), mit dem pater familias mit einer patria potestas über alle Verwandten und die Clientel, den Schutzangehörigen (von cluere = gehorchen). Ein großer Teil der Bauernschaft dürfte unter der Gewalt der patres familas und deren Söhnen gestanden haben. Demnach bildete sich wahrscheinlich der Adel (Patriziat) aus diesen Familenoberhäuptern. Neben den clientes gab es auch freie Bauern.

Die Familien- und Sippenverbände bildeten größere gentilizische einheiten, die Kurien und die Tribus (entweder militärische Verbände oder gentilizische Großverbände. Früh erfolgte eine regionale Einteilung des römischen Stadtgebietes in lokale Grundeinheiten (auch tribus genannt).

Über die politische Geschichte Roms zur Königgszeit ist nur wenig bekannt. Zu dieser Zeit begann jedoch der Bau von festen Straßen und stattlichen Häusernt. Mit einer Ausdehnung von 2,85 km² (mit vier Tribus) und einem Herrschaftsgebiet von 822 km² war Rom keine unbedeutende Stadt; Rom war damit größer als Veji und halb so groß wie Tarent. D.h. Rom hat ohne Zweifel gegenüber den anderen latinischen Städten einiges an Gewicht besessen (die latinischen Städte hatten noch keinen festen politischen Zusammenschluß). Entgegen Behauptungen der modernen Forschung war Rom zu dieser Zeit wohl noch nicht der Führer im latinischen Gebiet.

 

Die Republik: Die Republik beginnt mit der Vertreibung des letzten Königs Tarquinius Superbus. An die Stelle des Königs tritt ein Beamter. In der römischen Geschichtsschreibung heißt es, eine freiheitliche Verfassungsordnung wird von allen Römern eingeleitet. Es ist allerdings zu bezweifeln, dass "alle" Römer beteiligt waren. Mit "Freiheit" wird wohl eher aristrokratische Freiheit gemeint sein, denn über die ganze Zeit der Republik bleibt die Adelsschicht an der Macht. Wahrscheinlich leiteten die Oberhäupter mit der Vertreibung des schon geschwächten Königs die Republik ein - eventuell versuchte der König mit Hilfe der Etrusker vergeblich an die Macht zurückzukehren. Die sakralen Befugnisse wurden einem Priester übergeben, der sich Opferkönig nannte (rex sacrorum). Um eine Machtanhäufung zu verhindern, wurde ihm die Übernahme politischer Ämter untersagt. Die politische Macht sollte nun kollektiv verwaltet werden. Die königliche Gewalt wurde vom Senat einem Jahresmagistraten, dem praetor maximus (oberster Feldherr), übertragen, der aus den Geschlechterhäuptern gewählt wurde. Die Macht ging somit reihum; die zusätzlichen Errungenschaften der Verfassung kamen erst später hinzu (später gibt es auch eine Kollegialität des Konsulates mit zwei Konsuln). Wahrscheinlich gab es mindestens zwei weitere Praetoren mit weniger Macht, den "magister populi" und den "praetor maximus"), die Exekutive der politischen Macht, also die bei den Beamten lag, müssen wir uns so vorstellen: es war keine absolute Gewalt, sondern sie war auf Zeit vom Volk übertragen und war an dessen Willen gebunden.

500 - 338 v. Chr: Durch den Zusammenbruch der etruskischen Macht rückten Latiner und Rom näher zusammen, weil Gefahr aus den bergen in Form der Äquer und Volsker drohte. Die Feinde wurden besiegt, die Machtposition und der Zusammenhalt gestärkt. Gemeinsam wurde das neu erworbene Gebiet kolonisiert. Rom scheint in diesem Bund eine stärkere Stellung gewonnen zu haben.

Im Nordosten, nur 20 km entfernt von Rom ist Veji der Hauptrivale Roms. Ende des 4. Jahrhunderts kommt es zu einem 10 jährigen Kampf (histiographisch, nach röm. Geschichtsschreibung). Veji wird vollstänig zerstört, das Gebiet einverleibt und Gefangene und Sklaven genommen. Dadurch vermehrt sich das Staatsgebiet Roms auf ca. das Doppelte, ca. 1500 km². Damit ist Rom die größte Stadt in Mittelitalien. Die Zahl der Tribus wächst auf 25. Mit der Niderwerfung Vejis beginnt die römische Expansion.

Danach folgten Vorstöße der Kelten (die Kelten hatten an Macht in Europa gewonnen und sich über Europa ausgeweitet - man spricht in dieser Zeit von der "La-Téne Kultur". Die Kelten stießen nach Oberitalien vor und führten Rom eine vernichtende Niederlage bei Allia bei. Rom wurde geschlagen und geplündert - nur das Kaptitol blieb verschont. Rom erholte sich relativ rasch von dieser Niederlage. Gemeinsam mit den Latinern standen sie gegen ihre Feinde, die Etrusker, Kelten und Volsker und Herniker. Im neuen Bund hatte Rom gegen 370 v. Chr. eine große Macht inne und schwang bald zum eigentlichen Herren des Bundes auf. Der cassische Vertrag entsteht, der mit den Latinern eine gemeinsame Außen- und Militärpolitik verfolgte, während eine Gleichstellung im Ehe- und Handelsrecht erfolgte. Gemeinsam wurden die Kelten verdrängt; auch gegen die Etrusker kämpften die Latiner und Rom Seite an Seite. Caere fiel und wurde in den römischen Staat integriert (die innere Autonomie blieb erhalten, während das Militär Rom zufiel. Caere erhielt das "civitas sine suffragio" (Bürgerrecht ohne politisches Stimmrecht). Auch die Herniker, die östlichen Feinde, wurden besiegt und in ein Bündnissystem gezwungen. Die Straße nach Kampanien geriet unter römische Kontrolle.

Latinerkrieg: Bei den ca 50 Jahre andauernden Kämpfen enstanden Zwistigkeiten unter den Bundesgenossen um den Beuteanteil und politischen Einfluss. Dies führte zu einem Bruderkrieg, den Rom nur mit äußerster Anstrengung gewinnen konnte, obwohl sich die meisten Stämme gegen Rom gestellt hatten (340-338 v.Chr.).Bis auf einige wenige Städte, die Rom treu blieben (oder rechtzeitig umschwänkten), wurde die Souveränität aller latinischen Städte aufgehoben und ihre Bevölkerung in den römischen Staat integriert. Der Staat wuchs auf 6000 km², das Wehrpotential verdoppelte sich. Rom begegnete seinen Gegner mit "Zuckerbrot und Peitsche" - so wurden die Latiner in den Staat unter Zwang integriert, bekamen aber in den Kämpfen gegen die Samniten einen gerechten Teil der Beute. Der Unterschied zu anderen Stadtstaaten dieser Zeit war, dass Rom eine große Stadt mit zahlreichen kleinen städtischen Siedlungen (die ex-Latiner Städte, den sogenannten municipiae (Landstädten) ist. Diese erhielten zur Entlastung der Verwaltung beschränkte Aufgaben, wie die niedere Gerichtsbarkeit, Marktgerichtsbarkeit und Aufgaben die Versorgung mit Wasser und Lebensmitteln. Dieses Modell bildete die Grundlage für die Aufnahme weiterer Städte in das römischen Bundesgenossensystem.

 

Die Ständekampfe: Im 5. und 4. Jahrhundert gab es schwere Spannungen zwischen Bauernschaft und dem Adel. Dieses soziale Bewegung wurde durch wirtschaftliche Schwierigkeiten und Versorgungsengpässe ausgelöst, entscheidender aber ist, dass die Masse der Bauern durch den Wandel in der Kampfestaktik an Selbstvertrauen und -bewußtsein gewann. Die Gesellschaft war in zwei Schichten eingeteilt: auf der einen Seite stand der patrizische Adel (als einheitliche Gruppe, bestehend aus Familien- und Sippenoberhäuptern, die allmählich an Macht gewonnen hatten), auf der anderen Seite stand die Bauernschaft (auch Plebs oder Plebejer genannt (von plere = füllen, Menge s.u.), sie waren weniger einheitlich, denn sie bestanden aus einem geringen Teil an Handwerkern, freien Bauern und einem großen Clientel (also den Adligen direkt unterstellt). In der Kampfestaktik der Römer hatte es Veränderungen gegeben, die nun die Plebejer auf den Plan riefen. Man war vom adligen Einzelkampf zur Phalanx übergegenagen. Diese Taktik, bereits im 7. Jahrhundert von den Griechen praktiziert, verlangte eine große Anzahl an Schwerbewaffneten. Dies setzte voraus, dass viele erfahrene Krieger an den Kampfhandlungen teilnehmen, diese Krieger ein gewisses Vermögen besitzen mussten, um sich auszurüsten und die Fähigkeit zu eiserner Disziplin. Diese große Anzahl an Kämpfenden wurde nun von einem Teil der Bauernschaft ausgefüllt (plere, daher der Name Plebejer). Nach damaligen Denken war der Dienst an der Waffe verbunden mit politischer Mitbestimmung. Daraufhin erfolgte ein engerer Zusammenschluss der Patrizier. Sie nutzten die staatlichen Machtmittel, die sie besaßen und wurden von ihrer Clientel unterstützt. Das stärkste Machtmittel war allerdings die religiöse Verknüpfung mit den politischen Ämtern. Es wurde behauptet, die Auspizien (das Recht auf staatliche Aktivität) sei nur den Patriziern vorbehalten. Somit wurde den Plebejern eine Mitbestimmung untersagt. Damit war den Plebejern jede rechtskonforme politische Aktivität genommen. Trotzdem schufen sie eine Organisation, eine gegen die geltende Staatsmacht gerichtete Einrichtung, in der sie ihren Willen kundtun konnten, das Volkstribunat. Hierzu sollte gesagt werden, dass sich die Plebejer nicht gegen die herrschende Sozialstruktur auflehnten, sondern "nur" eine Mitbestimmung forderten. Das Volkstribunat bestand aus zwei Institutionen, aus erst zwei, später zehn Tribunen des plebejischen Volkes (tibuni plebis), sie waren Vorsteher, also auch Exekutive des Volkes, und der Versammlung aller Plebejer (concilium plebis), die Beschlüsse (plebiscitia) fasste und programmatische Erklärungen machte und sich zu aktuellen politischen Fragen beriet.Das Concilium plebis war nicht nach getilizischen Kurien sortiert, sondern regional nach Tribus. Zusätzlich gab es zwei Ädilen aus einem Tempelamt (für marktpolitische Belange und religiöse Funktionen). Um die Tribunen vor dem Zugriff der patrizischen Beamten zu schützen, erhielten sie einen sakralen Nimbus (sacrosanctitas), der förmlich durch einen Schwur auf dem Aventin der heiligen Göttinin Cere gefestigt wurde. Die sakrale Weihe sollte sie schützen, da die Tribune als gegen die politische Macht eingesetzte Institution über keinerlei Rechtsschutz verfügten. Vergriff sich einer der Beamen an den Tribunen, war er sacer (verflucht) und wurde von allen geächtet - so die Theorie. Tatsächlich wurden die Tribunen geschützt, in dem alle Plebejer sofort zur Hilfe eilten, wenn ein Volkstribun angegriffen wurde. Der religiöse Nimbus war also lediglich Ausdruck der politischen Kräfte, die hinter dem Tribunen standen. Wenn ein Plebejer, den ein Magistrat bestrafen wollte, zu einem Tribunen lief (appelatio) und ihn um Hilfe bat (der Tibun sollte nun helfen "auxilium ferre"), stellte sich der Tribun zwischen seinen "Schützling" und den Magistraten (intercessio). Missachtete der Magistrat die Heiligkeit des Tribunen, schritt die plebejische Menge ein und wehrte den Sakralverbrecher ab. Die Tribune bildeten auf diese Weise mit der Zeit die Praxis des Verbietens ein (sprich intercedo, veto). So usurpierte sie Versammlung der Plebejer schließlich ein Beschlußrecht, das sogar Todesutreile einschloss. Die Patrizier sahen die "Machenschaften" der Plebejer als nicht rechtskonform an - doch durch den politischen Druck wirkten sie als faktische Macht. Weitere Kampfmaßnahmen der Plebejer waren Streiks (z.B. die Verweigerung, einberufen zu werden) und sogar der Generalstreik (symbolisiert durch den Auszug der Streikenden aus der Stadt). Die Folge war, dass die Patrizier machen Forderungen nachgaben. Den Plebejern wurde eine Beteiligung an der Wahl des höchsten Magistraten eingeräumt - da die höchsten Magistrate auch Feldherren waren und die Plebejer im Kampf an vorderster Stelle kämpften, mussten die Patrizier den Plebejern diese Mitbestimmung auch legitimieren.

Die Heeresversammlung wurde nun als die die Magistrate wählende Volksversammlung eingerichtet. Diese war nach Hundertschaften (centuriae) organisiert ("die nach Zenturien gegliederte Volksversammlung - comitia centuriata"). Diese Heeresversammlung war gegliedert nach Reitern (equites), schwerbewaffneten Fußsoldaten (pedites, classis), Leichtbewaffneten (velites) und Handwerkern und Spielleuten (sehr geringer Teil). Zur Eingliederung in die Waffengattungen war das Vermögen entscheidend, denn wie schon erwähnt, musste sich jeder Kämpfende selbst ausrüsten. Folglich war diese Volksversammlung ein nach Vermögen abgestufter Abstimmungskörper. In späterer Zeit ergab sich als Summe aller Abstimmungsabteilungen (bzw. Zenturien) die Zahl 193, verteilt auf 18 Reiter-Zenturien, dann 80 Zenturien der Fußsoldaten, aufgeteilt in 5 Untergruppen, dann 20 + 20 +20 + 30 und die restlichen 5 Zenturien verteilt auf Handwerker, Spielleute und nichts Besitzende, den proletari (die kein Vermögen, sondern nur Nachkommen (proles) Besitzenden). Bei dieser Verfassungs-Konstruktion können wir von einer "Timokratie" sprechen, einer politischen Ordnung mit Vermögensschätzung. Für die Römer war diese Verfassung sehr modern und entsprch den plebejischen Forderungen. Dazu wurde mit den "Zwölf Tafeln" das Recht kodifiziert. Den Plebejern kam es auch auf die ihnen zugesicherte Rechtssicherheit an, der Wortlaut und der Umfang wurden nun durch die Tafeln für jedermann zugänglich aufgestellt. Die Rechtsprechung wurde nun vom Sakralen getrennt, es sollte jedoch noch eine Weile dauern, bis dieses formalistische Spruchrecht interpretiert und modifiziert zum berühmten "Römischen Recht" werden sollte.

Die Kommision der decemviri (zehn Männer) schrieb die für die damalige Zeit wichtigsten Dinge des Rechts auf zwölf Tafeln. Hierbei wandte man sich wahrscheinlich an die Stadt Kyme, um Hilfe bei der Kodifikation zu bekommen, da die Griechen bei der schriftlichen Fixierung des Rechts bereits viel Erfahrung hatten. Mit der Aufhebung des Eheverbots zwischen Plebejern und Patriziern wurde die privatrechtliche Grenze zwischen den Ständen beseitigt, somit wurden Plebejer autonome Rechtspersonen, die nicht mehr die Hilfe des Adels benötigten, um Recht zu erlangen. Zu den patrizischen Konzessionen kamen Zugeständnisse der Plebejer - sie gaben ihre irreguläre Strafgerichtsbarkeit auf, während ihre Organisation bestehen blieb. In diversen außenpolitischen Kämpfen bestand die Neuordnung ihre Bewährungsprobe.

Doch später, vor allem in den Kämpfen mit Veji wurden die in der ersten Schlachtreihe kämpfenden Plebejer aufs Härteste gefordert - im Gegenzug forderten sie noch mehr politische Mitbestimmung. Die nach den langen inneren Unruhen erprobten plebejischen Führungsgestalten (durch Staatstätigkeiten, aber auch in ihren Rollen als Feldherren) und die nachrückenden Tribune und Ädile wollte die plebejische Masse nun auch aktiven Anteil am politischen Leben, d.h. sie wollten auch das passive Wahlrecht auf das höchste Magistratsamt, um plebejische Interessen besser vertreten zu können. Doch wie bereits erwähnt, war das Magistrat an Sakralrechte gebunden, das jedoch dem Patrizitat vorbehalten war.

Der endgültige Ausgleich erfolgte Zug um Zug. Bereits früh hatte es Teilerfolge der Plebejer gegeben. Das höchste Magistratenamt wurde auf zuerst drei, dann sechs Magistrate ausgweitet, von denen auch einige Plebejer waren. Diese Vermehrung der Kommandostellen ist wohl auf die Differenzierung des Heeres zurückzuführen. Als kurz nach dem Sieg über Veji beim Kelteneinfall Rom vernichtend geschlagen wurde, bedeutete dies eine Niederlage des patrizischen Staates, was wiederum zu einer inneren Stärke der plebejischen Führer führte. Es ergaben sich neue Forderungen, härtere Kämpfe als zuvor waren die Folge. Wie schon gesagt hatten die Plebejer an Erfahrung gewonnen, wichtiger war jedoch die große Resonanz für die plebejischen Führungsfiguren bei den Massen. Durch die Schwächung des Patriziates kam es zur Anarchie und nur das Fehlen außenpolitischer Konflikte verhinderte eine Katastrophe - am Ende fühlten sich die Patrizier zum Einlenken gezwungen: Plebejer wurden zum obersten Magistratenamt zugelassen. Eine Neuschaffung der Staatsführung ist die Folge. Es kam zu einer Verdoppelung des obersten Amtes. Einer der Magistrate musste ein Patrizier, der zweite konnte ein Plebejer sein. Beide waren für die gleichen Aufgabenbereiche zuständig und durften ein Veto gegen die Entscheidung des anderen einlegen. Wegen der erzwungenen Zusammenarebit wurden die beiden obersten Ämter consules genannt. Anfangs gab es wohl noch den praetor maximus, den nun vor allem Gerichtsangelegenheiten zu klären hatte, nach und nach rückte er jedoch in den Hintergrund. Um eine Überwachung der Magistrate gewährleisten zu können, wurden einige Rechtskontrollen eingeführt: die Annuität (Beschränkung eines Amtes auf ein Jahr), die Kumulation (das Verbot der Anhäufung von Ämtern), die Kontinuation (die Bekleidung mehrerer Ämter hintereinander), die Iteration (Wiederholung des gleichen Amtes) und durch Gewohnheit (mos) war jeder Beamte verpflichtet, vor allen wichtigen Beschlüssen einen Rat von Vornehmen und Fachleuten (consilium) anzuhören (in dem natürlich auch nobiles saßen). Das Volk hatte am Zustandekommen von Beschlüssen nur passiven Anteil - sie konnten lediglich über die von der Versammlung und den Magistraten gemachten Vorschläge abstimmen, jedoch keine eigenen Anträge einbringen. Allerdings wählten die Römer die Magistrate und konnten in den Volksversammlungen durch Abstimmungen mitentscheiden. Einen wesentlichen Anteil am politischen Geschehen hatte der einfache Bürger durch seinen Wehrdienst (das römische heer war im Wesentlichen ein Milizheer). Der Bürger wurde nach Bedarf einberufen und erhielt für seine Tätigkeiten einen Wehrsold, der entweder aus Geld, einem Teil der Beute oder sogar einem Stück Land bestand. Die Schwäche des Milizwesens lag vor allem darin, dass die Soldaten größtenteils Bauern waren und bei langen Feldzügen nicht zu ihren Höfen zurück-kehren konnten - Ernten gingen verloren.

Die Konsulatsverfassung war also ein Produkt der Ständekämpfe (nach römischer Geschichtsschreibung 367 v. Chr), Volkstribune sollten nach Tradition am Gesetzgebungswerk mitgewirkt haben - dies durften sie jedoch noch gar nicht, da nur unverbindliche plebiszite von ihnen erlassen werden durften (mit der lex hortensia (287 v. Chr.) wurden Plebiszite, also Beschlüsse der Volksversammlung für das ganze Volk verbindlich); die Volkstribunen waren aber wohl maßgeblich am Kompromiss beteiligt). Weitere Neuerungen bestanden in der Schaffung neuer Ämter, nämlich des Gerichtsbeamten (praetor urbanus) und der kurilischen Ädilen (die Ämter waren anfangs nur für Patrizier offen). Nach und nach gab es einen plebejischen Konsulen, der nach seinem Amtsjahr in den Senat eintrat. Somit füllte sich von Zeit zu Zeit der Senat mit Plebejern, die teilweise auch erfahrene Feldherren waren (sie hatten sich in den Kriegen mit den Samniten und den Latinern bewährt). Auch die Volkstribunen durften an den Senatssitzungen teilnehmen. Zwar behielten die Patrizier ihr Ansehen, doch die Plebejer "rückten nach"; anfangs gab es noch große Fluktuationen der Familien der Plebejer, doch später etablierten sich auch eine ganze Reihe von immer höher angesehenen Plebejerfamilien: die neue Adelsschicht der Nobilität (nobilitas) trat auf den Plan. Mit dem Ende der Samnitenkriege hatte sich diese Nobilität so gefestigt, dass es für aufstrebende Plebejer, dessen Familien sich noch keinen "Namen" gemacht hatten, immer schwieriger wurde, in politische Ämter vorzudringen - wenn es jemand schaffte wurde er "homo novus" genannt (neuer Mann). Wir sehen, dass sich an der Sozialstruktur nur wenig geändert hat, nun haben auch Plebejer ihre Clientel aufgebaut. Die mit der Zeit entstandene Verfassung blieb bis zu ihrer Auflösung durch den Diktator Caesar im Westenlichen bis 46 v. Chr. bestehen.


© Florian Brauel 2003

Quellen:

Geschichte der Römischen Republik, Jochen Bleicken
Dtv Atlas Weltgeschichte, Band 1
Übung "Römische Geschichte", Dreyer, Universität Göttingen 2003

 

geschichts.net - unten
Links | Kontakt |Impressum
© Florian Brauel 2003 - 2008